Zusammen mit meinen Kolleg*innen Kerstin Celina und Hans Urban habe ich am 18. Mai 2020 eine schriftliche Anfrage an die Staatsregierung zum Thema Abbau von Hürden bei „Wohnen für Hilfe“-Projekten. Angesichts steigender Mietpreise und eines Mangels an Neubauwohnungen in Großstädten wird es für Studentinnen und Studenten immer schwieriger, bezahlbaren Wohnraum zu finden. Eine Option, mit der sich bestehender Wohnraum effizienter nutzen lässt, ist das „Wohnen für Hilfe“-Projekt. Studentinnen und Studenten profitieren nicht nur von günstigeren Wohnmöglichkeiten, sondern auch der generationenübergreifende Zusammenhalt wird durch das gemeinsame Wohnen mit zumeist Seniorinnen und Senioren gestärkt und schafft Verständnis für die jeweils andere Altersklasse. Im 2018 beschlossenen Koalitionsvertrag der Bundesregierung wurde festgelegt, dass steuerrechtliche Probleme, die bei der Wohnungsform auftreten, beseitigt werden sollen, um den Ausbau dieser Wohnungsform zu stärken.
Hier finden Sie die Anfrage vom 18.05. mit der Antwort der Staatsregierung.