Lootboxen: Schutz für junge Spieler*innen vs. Geschäftsmodell?

Konstruktiver Dialog gemeinsam mit meinen Kollegen MdL Benjamin Adjei mit Electronic Arts über Lootboxen  – zufällige digitale Spielinhalte, die Spieler*innen gegen Bezahlung erhalten und den Spielverlauf beeinflussen können .
Ein komplexes Thema, das EA seit Jahren beschäftigt – besonders bei ihrer FIFA-Reihe.
Die Herausforderungen sind vielfältig: von unterschiedlichen Regelungen in EU-Ländern bis zur Gratwanderung zwischen Geschäftsmodell und Verantwortung gegenüber Spieler*innen.
Die Anpassung des Jugendschutzgesetzes in Deutschland ist ein erster Schritt: Spiele mit Ingame-Käufen können nun eine USK-Altersfreigabe ab 12 Jahren erhalten.
Unsere grüne Position bleibt weiterhin klar: Lootboxen weisen suchtfördernde Elemente auf und können schnell zur Kostenfalle für Jugendliche werden.
Wir fordern daher die Einstufung von Lootboxen als Glücksspiel und bleiben im Dialog, um Lösungen zu finden, die Spielspaß und Jugendschutz in Einklang bringen. 
Mehr Informationen zum meiner Position in Bezug auf Lootboxen und Glücksspiel allgemein finden Sie hier:
 

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