Nachhaltige Baubranche als Ziel: Ein Anfang in Bayern – zu Besuch bei SOMMER

Döhlau – SOMMER agiert weltweit und ist Hersteller von Fassadenelementen, Gebäudesicherheit und Hochsicherheitstechnik. Die Firma wurde im Jahr 1890 gegründet und wird in vierter Generation als Familienunternehmen von Oliver Sommer und Iris Sommer-Pechstein geführt. Es werden 465 Mitarbeitende und 30 Azubis beschäftigt und in dieser Zusammenarbeit erwirtschaftet das Unternehmen 75 Mio. EUR Umsatz p.a. (Foto von links nach rechts: Oliver Sommer, Tim Pargent, Ursula Sowa, Ralf Reusch).

In der parlamentarischen Sommerpause ergab sich für Ursula Sowa und mich die Gelegenheit, verstärkt in der Region Hof unterwegs zu sein, sich der Herausforderungen und Themen vor Ort anzunehmen️ und durch einen persönlichen Austausch die oberfränkischen Anliegen in Erfahrung zu bringen. Das breit aufgestellt SOMMER-Unternehmen ist in der Region Hof ein wichtiger Wirtschaftsfaktor und bot mir die Möglichkeit die für unsere Partei wichtigen Themen Nachhaltigkeit und klimafreundliches Wirtschaften im Bausektor zu betonen. Die Nachhaltigkeitsstrategie des Unternehmens orientiert sich ebenso an ausgewählten Zielen der Vereinten Nationen (Sustainable Development Goals, SDGs), die eine ressourcenschonende Entwicklung ermöglichen. Bei dem Unternehmensrundgang wurde das breite Portfolio der Firma vorgestellt, welches von Aufträgen für Öffentliche Einrichtungen, wie beispielsweise für Regierungsgebäude, bis hin zu Planungen für Forschungszecke und kritischer Infrastruktur reicht. Ausgezeichnet als Deutschlands beste Auszubildende konnte sich die Firma einen Namen machen und dessen Attraktivität unter Beweis stellen.

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